Traumstücke

So nachdem ich nun die ganze Zeit von diesen Teilen gelesen habe und ich eben gerade Lust bekommen habe was zu backen dachte ich mir ich probier die Traumstücke einfach mal aus. Das Rezept hab ich von der lieben Sabine (Mafalda´s Cake Desire) bekommen und gleich getestet und ich muss sagen….. hhhmmm den Hype darum kann ich nicht ganz nachvollziehn. Die Teile sind war lecker, aber so im großen und ganzen nix besonderes. Eine nette Kleinigkeit für Zwischendurch oder zum Kaffee passt es gut dazu.

Aber natürlich möchte ich euch das Rezept nicht vorenthalten und ihr könnt ja selbst entscheiden wie ihr sie findet 😉

Das brauchst du:

  • 500 gr. Mehl
  • 5 Eigelb
  • 250 gr. Butter
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 150 gr. Zucker

So machst du es:

  1. Alle Zutaten zu einem Mürbeteig verarbeiten und für ca. 30 Minuten kalt stellen.
  2. Nach dieser zeit den Ofen auf 180°C vorheizen.
  3. Den Teig vierteln und jeweils in 2 cm dicke Würste  rollen und dann 1 cm dicke Scheiben abschneiden.
  4. Diese nun aufrecht auf ein Backblech setzten und für ca. 12 Minuten in den backofen damit.
  5. Anschließend etwas abkühlen lassen und großzügig in Puderzucker wälzen. Fertig 😉

DSC01081

 

Hier ist noch der Link von der Lieben Nancy, von Ihr sind die Traumstücke und auch nochmal die Erklärung warum sie so heißen 🙂

http://samtundsahne.blogspot.de/2013/07/sonntagssue-traumstucke-kekse.html

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5 Gedanken zu “Traumstücke

  1. Hey Bianca..das Rezept stammt nicht von mir!! Ich hab es von der Seite Karins Backwahn ;-)!!
    Hab noch ein wenig Orangenaroma dabei getan!! Also hier waren sie ruck zuck wech..:-)

  2. Hallo Bianca,

    den Hype können wir (Karens Backwahn) und ich (samtundsahne) auch nicht verstehen…

    Der Name für diese kleinen Dinger stammt von mir, weil mich diese Kekslein an meine Freundin Martina erinnern – bzw. an ihren süßen Laden mit dem Namen „Traumstücke“… Dieser Laden steht in der schönen Stadt Ulm und dort gab es früher immer Martinas selbstgebackene Kekse (nach nem alten Familienrezept ihrer Mama…) zum Getränk als Beigabe…
    Ich habe dieses Rezept einst für ein Bloggerevent gebacken – Karen hat sich verliebt in den mürben Geschmack, weil es sie an Vanillekipferl erinnert – sie hat es gepostet.. und seitdem spielt die Bloggerwelt verrückt! 🙂

    Der Name steht also nicht für etwas, was sich viele darunter erhoffen… Es steckt -wie man auch an den Zutaten sieht- lediglich ein feines altes Familienrezept dahinter … Mit einfachen Zutaten, welche man stets zu Hause hat…

    Für mich ist dieses Rezept dennoch voller Zauber, weil es für mich mit wunderbaren Erinnerungen zusammenhängt.. und das ist wohl das ganze Geheimnis…
    Wenn Du es also nun für jemand ganz Besonderen backen wirst.. Zu einem ganz besonderen Anlass.. Dann wirst du – vielleicht – irgendwann den Hype auch für dich entdecken und verstehen… *schmunzel* Oder auch nicht.. Und das ist auch ok! 🙂

    Liebste Grüße
    Nancy

    PS:
    Wenn du magst, dann kannst du mich mal auf meinem Blog besuchen und mir einen Kommentar hinterlassen, wenn es für Dich ok ist, dass ich Dich unter den Nachbackern verlinke… 🙂

    • Hallo liebe Nancy,

      schön das du den Weg hier zu mir gefunden hast. Die Geschichte hinter diesen kleinen Teilchen kannte ich nicht, finde sie aber echt toll!
      Da kann ich natürlich verstehen das sie für dich „Traumstücke“ sind, und das soll auch so bleiben! 🙂
      Vielen dank für deine ausführliche Erläuterung und natürlich werde ich dich auf deinem Blog besuchen und würde mich freuen auf eurer Blog verlinkt zu werden! 🙂

      LG
      Bianca

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